<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    
    <title>Freigemauerte Universität Tiefenbach - Forschungsnews</title>
    <link>http://www.uni-tiefenbach.de/</link>
    <description>Die wahrscheinlich unwahrscheinlichste Universität</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.6 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 13:37:41 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://www.uni-tiefenbach.de/templates/bulletproof/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Freigemauerte Universität Tiefenbach - Forschungsnews - Die wahrscheinlich unwahrscheinlichste Universität</title>
        <link>http://www.uni-tiefenbach.de/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Fakultät der Uni-Tiefenbach entdeckt weiteren Staatstrojaner</title>
    <link>http://www.uni-tiefenbach.de/archives/12-Fakultaet-der-Uni-Tiefenbach-entdeckt-weiteren-Staatstrojaner.html</link>
            <category>Forschungsnews</category>
    
    <comments>http://www.uni-tiefenbach.de/archives/12-Fakultaet-der-Uni-Tiefenbach-entdeckt-weiteren-Staatstrojaner.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.uni-tiefenbach.de/wfwcomment.php?cid=12</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.uni-tiefenbach.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=12</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Dekan Lunkwitz)</author>
    <content:encoded>
    Unsere &lt;a href=&quot;http://www.uni-tiefenbach.de/pages/grundlagen.html&quot; title=&quot;Multiverse Grundlagenforschung&quot;&gt;Fakultät für multiverse Grundlagenforschung&lt;/a&gt; unter &lt;a href=&quot;http://farlion.com&quot; title=&quot;Dr. mad. bull. Farlion A. Lunkwitz&quot;&gt;Dr. mad. bull. Farlion A. Lunkwitz&lt;/a&gt; hat sich der allgemeinen Suche nach sogenannten &quot;Staatstrojanern&quot; angeschlossen und dabei das wohl größte Exemplar seiner Art entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trojaner wird unter der Bezeichnung TR/Merkel.A in der Datenbank der Universität aufgelistet und übersteigt vom Gefahrenpotential die bisherigen Warnstufen um ein vielfaches.&lt;br /&gt;
Programmiert wurde der Trojaner bereits zu Zeiten als Deutschland noch zweigeteilt war vom &quot;VEB Markus Wolf Staatssicherheitsdienst&quot; und verbreitet von einem gewissen Erich M., besser bekannt als &quot;Schnüffel-Erich&quot;. In Auftrag gegeben wurde er nach aktuellen Erkenntnissen von Erich H., ehemals CEO eines drittklassigen Sozialismusunternehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Konkurs des Unternehmens lagerte der Trojaner schlafend im System und wurde vom einschlägig bekannten Josef A., Chef eines Bankinstituts mit zweifelhaftem Ruf reaktiviert und für seine Zwecke umprogrammiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Die Funktionsweise von TR/Merkel.A:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trojaner findet seinen Zugang zum System durch ein Backdoor-Rootkit, klassifiziert als RK-BD/Kohl.H und nistet sich, nach Deaktivierung des Rootkits, im Kernel des Systems ein.&lt;br /&gt;
Von dort aus erstellt er eigenhändig Wurm-Routinen, welche sogenannte &quot;Sub-Trojaner&quot; (STR) in systemrelevante Module einnistet.&lt;br /&gt;
Wird einer dieser Sub-Trojaner auffällig oder droht die Gefahr seiner Entdeckung, wird er entfernt und durch ein bis dahin unauffälliges Modell ersetzt. &lt;br /&gt;
Im Verlauf dieser Auswechslung kommt es häufig noch zu einem Austausch der bereits eingesetzten Module untereinander mit dem Ziel, die Signatur zu verändern und Spuren zu verwischen.&lt;br /&gt;
So konnten wir in unserer Langzeitstudie beispielsweise den Weg des Sub-Trojaner STR/Schaeuble.W1 entdecken, der ursprünglich als Spähmodul programmiert war, als solches aber auffällig wurde. Er wurde umprogrammiert zu STR/Schaeuble.W2 und ausgelagert auf ein Modul zum Ressourcen-Management. &lt;br /&gt;
Sein Modul zur Gewährung innersystemischer Sicherheit wurde an seiner Stelle vom Sub-Trojaner STR/DeMaizière.T2 übernommen, welcher vorher als STR/DeMaizière.T1 eine Subroutine des Hauptvirus war.&lt;br /&gt;
Als neue Subroutine des Hauptvirus wurde in aller Eile STR/Pofalla.R1 programmiert und eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als durch fehlerhafte Programmierung der STR/Guttenberg.KT1 &lt;em&gt;(hatte das Abwehrmodul infiltriert)&lt;/em&gt; kompromittiert wurde und das System nicht mehr stabil lief, wurde STR/Guttenberg.KT1 entfernt. Weil die Zeit für die Neuprogrammierung eines Sub-Trojaners für diese wichtige Funktion nicht ausreichte, schrieb man einige Routinen um und setzte STR/DeMaizière.T3 an dessen Position.&lt;br /&gt;
Als Ersatz für ihn wurde STR/Friedrich.HP1 auf das Modul für innere Systemsicherheit aufgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sub-Trojaner STR/Friedrich.HP1 und STR/Pofalla.R1 erweisen sich aber mittlerweile immer öfter als fehlerhaft, was wahrscheinlich der Eile zu schulden ist, mit der sie erstellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan zeigt das Virenkonstrukt allerdings Auflösungserscheinungen. Die Sub-Trojaner arbeiten immer öfter fehlerhaft und kommunizieren kaum noch miteinander. Auch die Kommunikation zu externen, unterstützenden Systemen ist stark gestört. Das liegt aller Wahrscheinlichkeit nach an der Überalterung der programmierten Sub-Trojaner, die mit dem aktuellen Stand der dezentralisierten Systemstruktur nicht mehr in Synchronität zu bringen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir empfehlen dringend die Entfernung des Schadprogramms. Auch wenn es sich momentan in desolatem Zustand befindet und sich über kurz oder lang selbst abschaltet besteht die große Gefahr eines kompletten Systemabsturzes, welcher nur durch eine saubere aber langwierige Neuinstallation behoben werden könnte.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 13:49:44 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.uni-tiefenbach.de/archives/12-guid.html</guid>
    <category>0zapftis</category>
<category>Bundestrojaner</category>
<category>Virus</category>

</item>
<item>
    <title>Studie: Wie lange kann ein Kühlschrank tauchen?</title>
    <link>http://www.uni-tiefenbach.de/archives/11-Studie-Wie-lange-kann-ein-Kuehlschrank-tauchen.html</link>
            <category>Forschungsnews</category>
    
    <comments>http://www.uni-tiefenbach.de/archives/11-Studie-Wie-lange-kann-ein-Kuehlschrank-tauchen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.uni-tiefenbach.de/wfwcomment.php?cid=11</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.uni-tiefenbach.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=11</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Dekan Lunkwitz)</author>
    <content:encoded>
    Lange wurde er von der Wissenschaft verachtet, doch die Fakultät für gegensätzliche Physik beweist, dies geschah zu Unrecht, denn wir können viel von ihm Lernen...dem KÜHLSCHRANK!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;1.Der Freiwillige&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:27 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;113&quot; height=&quot;210&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.uni-tiefenbach.de/uploads/newspix/frid.gif&quot; alt=&quot;Stanton 568-89/65A49&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Prachtkerl, der Stanton 568-89/65A49, mit eingebautem Lämpchen, welches beim Öffnen den Inhalt beleuchtet. Dieses Hi-Tek-Gerät wurde nach monatelangen Tests in unserer Versuchs-Badewanne, unter unzähligen Bewerbern ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;2. Das nordafrikanische Eismeer&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:25 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;194&quot; height=&quot;200&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.uni-tiefenbach.de/uploads/newspix/icy.gif&quot; alt=&quot;Das Eismeer&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns für das Eismeer entschieden, um Protesten militanter Kühlschrankschützer, hinsichtlich des nicht artgerechten Tauchens eines 32 Sterne Kühlaggregates, zuvorzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;3. Start&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:26 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;194&quot; height=&quot;200&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.uni-tiefenbach.de/uploads/newspix/tit.gif&quot; alt=&quot;Start&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Beisein von Vertretern der internationalen Presse wird der Stanton 568-89/65A49 feierlich im nordafrikanischen Eismeer versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;4.Warten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:25 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;194&quot; height=&quot;200&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.uni-tiefenbach.de/uploads/newspix/icy.gif&quot; alt=&quot;Warten&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Tja, ääh...nun...ööh...der taucht aber lange....der Kühlschrank....&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wissenschaft wird alle Theorien über das Tauchverhalten von Kühlschränken revidieren müssen, denn offensichtlich wurde in all den Jahren übersehen das Kühlschränke nicht schwimmen können. Ein großer Schritt für die Kühlgeräte der Welt, leider der letzte für den Stanton 568-49/65A49, aber wir werden uns seiner erinnern, als einen tapferen Forscher und wagemutigen Entdecker.&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:58:51 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.uni-tiefenbach.de/archives/11-guid.html</guid>
    <category>Kühlschrank</category>
<category>Physik</category>

</item>
<item>
    <title>Vitamine: Gemüse kann tödlich sein</title>
    <link>http://www.uni-tiefenbach.de/archives/7-Vitamine-Gemuese-kann-toedlich-sein.html</link>
            <category>Forschungsnews</category>
    
    <comments>http://www.uni-tiefenbach.de/archives/7-Vitamine-Gemuese-kann-toedlich-sein.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.uni-tiefenbach.de/wfwcomment.php?cid=7</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.uni-tiefenbach.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=7</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Dekan Lunkwitz)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:21 --&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;63&quot; src=&quot;http://www.uni-tiefenbach.de/uploads/newspix/gemuese.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gemüse kann töten!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Im Auftrag der Fleisch verarbeitenden Industrie forschten wir in den letzten Monaten intensiv daran, die Nützlichkeit von in Gemüse enthaltenen Vitaminen &lt;del&gt;in Frage zu stellen&lt;/del&gt; zu ergründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer langen Reihe von Versuchen prüften wir, ob Gemüse negative Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen hat. Um möglichst realistische Ergebnisse zu bekommen, verzichteten wir auf den Einsatz unrealistischer Computersimulationen und testeten direkt an lebenden Probanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Versuchsreihe und ihre Ergebnisse:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Versuch 1: Schlagtest&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Hier schlugen wir einem Probanden zunächst eine fränkische Bierkugel (kugelrunde Bierwurst) auf den Kopf. Die Bierkugel zerplatzte, der Schädel des Probanden blieb unverletzt. Das einzig passende Gegenstück aus der Welt des Obstes war eine Kokosnuss, mit der wir auf die gleiche Art verfuhren. Es knackte laut und der Proband litt schlagartig an extremen Kopfschmerzen. Da die Kokosnuss nach dem Versuch gänzlich unbeschädigt war, schickten wir den Probanden zum Arzt. Dieser diagnostizierte einen Schädelbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: &lt;em&gt;Vitamine können Schädelbrüche verursachen!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Versuch 2: Gleichgewichtstest&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Auf einer Fläche von 100x5 Metern legten wir den Boden mit Dörrfleisch-Streifen aus. Nun musste ein Proband diese Strecke in möglichst kurzer Zeit entlang rennen. Die Testperson schaffte die Strecke in fantastischen 14,05 Sekunden.&lt;br /&gt;
Als Gegenversuch legten wir die selbe Strecke mit Bananenschalen aus und stellten den Probanden vor die gleiche Aufgabe. Die Testperson benötigte dazu unglaubliche 12,45 Minuten, verlor mehrfach das Gleichgewicht und brach sich ein Schlüsselbein, den linken Arm und den Knöchel des rechten Fußgelenks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: &lt;em&gt;Vitamine führen zu Gleichgewichtsstörungen und fördern Knochenbrüche!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Versuch 3: Auf die Menge kommt es an&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wir fütterten unsere nächste Versuchsperson mit 5kg dicker Bockwurst und eine zweite Testperson zeitgleich mit 5kg Bananen. Anschließend warteten wir. &lt;br /&gt;
Nach nur einer Stunde begab sich die Wurst essende Testperson auf die Toilette und sorgte für eine natürliche, rückseitige Teilentsorgung der verspeisten Würste.&lt;br /&gt;
Der Proband mit den Bananen zeigte nach einer Stunde noch keinerlei Ambitionen dazu. Nach zwei Stunden probierte er es aus eigener Kraft, leider jedoch ohne Erfolg. Nach drei Stunden stellten wir eine gräuliche Verfärbung der Haut unseres Probanden fest. Nach vier Stunden klagte die Testperson über Bauchschmerzen. Nach fünf Stunden setzten Fieber und Schwindelgefühl ein. Eine weitere Stunde später lieferten wir unseren Probanden mit Halluzinationen in einer Klinik ein, wo findige Ärzte ihn mit Hilfe diverser Einläufe von seinem Elend erlösten und seinen Verdauungsapparat wieder auf Vordermann brachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: &lt;em&gt;Vitamine schädigen Kreislauf und Verdauung und können die Wahrnehmung beeinträchtigen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Abschlussergebnis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wie diese groß angelegte Studie beweist wurden Vitamine in der Vergangenheit hoffnungslos überbewertet. Im Gegenteil, der Genuss von Vitaminen kann ernsthafte Schäden nach sich ziehen, die sich oftmals auf die gesundheitliche Konstitution im Alter auswirken kann.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Feb 2007 18:41:11 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.uni-tiefenbach.de/archives/7-guid.html</guid>
    <category>Biologie</category>
<category>Fleisch</category>
<category>Gemüse</category>

</item>
<item>
    <title>FUT empfiehlt Abschaffung von Dächern</title>
    <link>http://www.uni-tiefenbach.de/archives/3-FUT-empfiehlt-Abschaffung-von-Daechern.html</link>
            <category>Forschungsnews</category>
    
    <comments>http://www.uni-tiefenbach.de/archives/3-FUT-empfiehlt-Abschaffung-von-Daechern.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.uni-tiefenbach.de/wfwcomment.php?cid=3</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.uni-tiefenbach.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=3</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Dekan Lunkwitz)</author>
    <content:encoded>
    Aus &lt;a href=&quot;http://www.ra-blog.de/2006/12/03/wieder-haftling-auf-gefangnisdach/&quot;  title=&quot;Häftling auf Gefängnisdach&quot;&gt;aktuellem Anlass&lt;/a&gt; möchte die Fakultät für multiverse Grundlagenforschung die Bundesregierung darauf hinweisen, dass Dächer zunehmend eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen. &lt;br /&gt;
Spontane Untersuchungen von Dächern erbrachten folgende Gesetzmäßigkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Sobald irgendwo ein Dach entsteht, klettert früher oder später jemand darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wo ein Dach ist, begehen Menschen Selbstmord, indem sie herunter springen. Pro deutschem Dach springen weltweit durchschnittlich 1,47 Menschen jährlich in den Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wo Dächer sind, stellen Menschen sich absurde Fragen, wie &lt;em&gt;&amp;#187;Wie kommt Kuhscheiße auf&#039;s Dach?&amp;#171;&lt;/em&gt;. Das ist Verschwendung intellektueller Ressourcen, verursacht einzig und allein durch die bloße Existenz von Dächern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Jedes Jahr müssen 462.932 Katzen und 0,025 Hunde von der Feuerwehr von Dächern gerettet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Bei 95% aller Hausbrände arbeiten sich die Flammen bis zum Dach hoch. Ohne Dach wäre die Ausbreitung im letzten Stockwerk gestoppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir empfehlen der Bundesregierung daher, Dächer mit sofortiger Wirkung zu verbieten, um unsinnige Aktionen, überflüssige Selbstmorde und sinnlose Verschwendung von Ressourcen zukünftig zu unterbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. mad. bull. Farlion A. Lunkwitz  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 03 Dec 2006 18:11:09 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.uni-tiefenbach.de/archives/3-guid.html</guid>
    <category>Dächer</category>
<category>Gesetzmäßigkeiten</category>
<category>Justiz</category>

</item>

</channel>
</rss>
