Unsere Fakultät für multiverse Grundlagenforschung unter Dr. mad. bull. Farlion A. Lunkwitz hat sich der allgemeinen Suche nach sogenannten "Staatstrojanern" angeschlossen und dabei das wohl größte Exemplar seiner Art entdeckt.
Der Trojaner wird unter der Bezeichnung TR/Merkel.A in der Datenbank der Universität aufgelistet und übersteigt vom Gefahrenpotential die bisherigen Warnstufen um ein vielfaches.
Programmiert wurde der Trojaner bereits zu Zeiten als Deutschland noch zweigeteilt war vom "VEB Markus Wolf Staatssicherheitsdienst" und verbreitet von einem gewissen Erich M., besser bekannt als "Schnüffel-Erich". In Auftrag gegeben wurde er nach aktuellen Erkenntnissen von Erich H., ehemals CEO eines drittklassigen Sozialismusunternehmens.
Nach dem Konkurs des Unternehmens lagerte der Trojaner schlafend im System und wurde vom einschlägig bekannten Josef A., Chef eines Bankinstituts mit zweifelhaftem Ruf reaktiviert und für seine Zwecke umprogrammiert.
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Mittwoch, 26. Oktober 2011
Fakultät der Uni-Tiefenbach entdeckt weiteren Staatstrojaner
Dienstag, 11. November 2008
Studie: Wie lange kann ein Kühlschrank tauchen?
Lange wurde er von der Wissenschaft verachtet, doch die Fakultät für gegensätzliche Physik beweist, dies geschah zu Unrecht, denn wir können viel von ihm Lernen...dem KÜHLSCHRANK!
1.Der Freiwillige

Ein Prachtkerl, der Stanton 568-89/65A49, mit eingebautem Lämpchen, welches beim Öffnen den Inhalt beleuchtet. Dieses Hi-Tek-Gerät wurde nach monatelangen Tests in unserer Versuchs-Badewanne, unter unzähligen Bewerbern ausgewählt.
2. Das nordafrikanische Eismeer

Wir haben uns für das Eismeer entschieden, um Protesten militanter Kühlschrankschützer, hinsichtlich des nicht artgerechten Tauchens eines 32 Sterne Kühlaggregates, zuvorzukommen.
3. Start

Im Beisein von Vertretern der internationalen Presse wird der Stanton 568-89/65A49 feierlich im nordafrikanischen Eismeer versenkt.
4.Warten

"Tja, ääh...nun...ööh...der taucht aber lange....der Kühlschrank...."
Fazit:
Die Wissenschaft wird alle Theorien über das Tauchverhalten von Kühlschränken revidieren müssen, denn offensichtlich wurde in all den Jahren übersehen das Kühlschränke nicht schwimmen können. Ein großer Schritt für die Kühlgeräte der Welt, leider der letzte für den Stanton 568-49/65A49, aber wir werden uns seiner erinnern, als einen tapferen Forscher und wagemutigen Entdecker.
1.Der Freiwillige

Ein Prachtkerl, der Stanton 568-89/65A49, mit eingebautem Lämpchen, welches beim Öffnen den Inhalt beleuchtet. Dieses Hi-Tek-Gerät wurde nach monatelangen Tests in unserer Versuchs-Badewanne, unter unzähligen Bewerbern ausgewählt.
2. Das nordafrikanische Eismeer

Wir haben uns für das Eismeer entschieden, um Protesten militanter Kühlschrankschützer, hinsichtlich des nicht artgerechten Tauchens eines 32 Sterne Kühlaggregates, zuvorzukommen.
3. Start

Im Beisein von Vertretern der internationalen Presse wird der Stanton 568-89/65A49 feierlich im nordafrikanischen Eismeer versenkt.
4.Warten

"Tja, ääh...nun...ööh...der taucht aber lange....der Kühlschrank...."
Fazit:
Die Wissenschaft wird alle Theorien über das Tauchverhalten von Kühlschränken revidieren müssen, denn offensichtlich wurde in all den Jahren übersehen das Kühlschränke nicht schwimmen können. Ein großer Schritt für die Kühlgeräte der Welt, leider der letzte für den Stanton 568-49/65A49, aber wir werden uns seiner erinnern, als einen tapferen Forscher und wagemutigen Entdecker.
in Forschungsnews
um
20:58
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Tags für diesen Artikel: Kühlschrank, Physik
Mittwoch, 28. Februar 2007
Vitamine: Gemüse kann tödlich sein

Gemüse kann töten!
In einer langen Reihe von Versuchen prüften wir, ob Gemüse negative Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen hat. Um möglichst realistische Ergebnisse zu bekommen, verzichteten wir auf den Einsatz unrealistischer Computersimulationen und testeten direkt an lebenden Probanden.
"Vitamine: Gemüse kann tödlich sein" vollständig lesen »
Sonntag, 3. Dezember 2006
FUT empfiehlt Abschaffung von Dächern
Aus aktuellem Anlass möchte die Fakultät für multiverse Grundlagenforschung die Bundesregierung darauf hinweisen, dass Dächer zunehmend eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen.
Spontane Untersuchungen von Dächern erbrachten folgende Gesetzmäßigkeiten:
1. Sobald irgendwo ein Dach entsteht, klettert früher oder später jemand darauf.
2. Wo ein Dach ist, begehen Menschen Selbstmord, indem sie herunter springen. Pro deutschem Dach springen weltweit durchschnittlich 1,47 Menschen jährlich in den Tod.
3. Wo Dächer sind, stellen Menschen sich absurde Fragen, wie »Wie kommt Kuhscheiße auf's Dach?«. Das ist Verschwendung intellektueller Ressourcen, verursacht einzig und allein durch die bloße Existenz von Dächern.
4. Jedes Jahr müssen 462.932 Katzen und 0,025 Hunde von der Feuerwehr von Dächern gerettet werden.
5. Bei 95% aller Hausbrände arbeiten sich die Flammen bis zum Dach hoch. Ohne Dach wäre die Ausbreitung im letzten Stockwerk gestoppt.
Wir empfehlen der Bundesregierung daher, Dächer mit sofortiger Wirkung zu verbieten, um unsinnige Aktionen, überflüssige Selbstmorde und sinnlose Verschwendung von Ressourcen zukünftig zu unterbinden.
Dr. mad. bull. Farlion A. Lunkwitz
Spontane Untersuchungen von Dächern erbrachten folgende Gesetzmäßigkeiten:
1. Sobald irgendwo ein Dach entsteht, klettert früher oder später jemand darauf.
2. Wo ein Dach ist, begehen Menschen Selbstmord, indem sie herunter springen. Pro deutschem Dach springen weltweit durchschnittlich 1,47 Menschen jährlich in den Tod.
3. Wo Dächer sind, stellen Menschen sich absurde Fragen, wie »Wie kommt Kuhscheiße auf's Dach?«. Das ist Verschwendung intellektueller Ressourcen, verursacht einzig und allein durch die bloße Existenz von Dächern.
4. Jedes Jahr müssen 462.932 Katzen und 0,025 Hunde von der Feuerwehr von Dächern gerettet werden.
5. Bei 95% aller Hausbrände arbeiten sich die Flammen bis zum Dach hoch. Ohne Dach wäre die Ausbreitung im letzten Stockwerk gestoppt.
Wir empfehlen der Bundesregierung daher, Dächer mit sofortiger Wirkung zu verbieten, um unsinnige Aktionen, überflüssige Selbstmorde und sinnlose Verschwendung von Ressourcen zukünftig zu unterbinden.
Dr. mad. bull. Farlion A. Lunkwitz
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